Tagesgedanke vom Montag, den 16. April 2012
Die Menschen denken nicht daran, dass innere Unruhen für …
Die Menschen denken nicht daran, dass innere Unruhen für die sie verantwortlich sind, weit größere Folgen haben, als Taten, die ihnen ihre schlechten Instinkte einflößen. Ein Krieg zum Beispiel ist an sich schon etwas Schreckliches, aber seine Konsequenzen beschränken sich nicht auf die Ruinen und auf die Zahl der am Boden liegenden Toten. Die Gedanken und Gefühle des Hasses, die zu diesen Massakern geführt haben, nähren im Raum weiterhin zerstörerische Strömungen. Diese Strömungen vergiften die psychische Atmosphäre und entfachen weitere Kriegsherde. Versucht also, euch bewusst zu werden, dass eure Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht nur in einem bestimmten Moment und an einem bestimmten Ort Konsequenzen erzeugen. Sie provozieren in der unsichtbaren Welt günstige oder schädliche Kräfte und man weiß nicht, bis wohin und bis wann diese Kräfte weiterwirken.
Omraam Mikhaël Aïvanhov













