Tagesgedanke vom Samstag, den 16. Mai 2026
Die politischen Führer unterliegen oft genug der Vorstellung
Die politischen Führer unterliegen oft genug der Vorstellung, dass das Schicksal eines Landes in ihren Händen läge. Vielleicht können sie eine Zeitlang diese Illusion haben, aber sie wird nicht von Dauer sein. All diejenigen, die gemeint haben, das Schicksal von Völkern läge in ihren Händen und sie könnten nach eigenem Gutdünken darüber verfügen, haben ein böses Ende gefunden. Nicht die Menschen, so mächtig sie auch sein mögen, lenken das Schicksal der Menschheit, sondern höhere Wesen, die beobachten und eingreifen. Ja, es gibt andere Intelligenzen, andere Kräfte, die auf ein Ziel hinarbeiten, das wir meist übersehen. Und darum ist dies selbst sehr mächtigen Geheimgesellschaften, die glaubten, die Welt beherrschen zu können, niemals gelungen, und die meisten sind ausgelöscht worden. Denjenigen hingegen, die sich in den Dienst des Herrn stellten, die Seine Pläne ausführen wollten, ist ihr Ideal niemals verschwunden, selbst wenn sie niedergetreten und umgebracht wurden. Und sie machen Fortschritte, denn die Pläne Gottes bestehen immer in der Befreiung des Menschen, in seiner Entfaltung, in seinem Heil.*
Omraam Mikhaël Aïvanhov













