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Tagesgedanke vom Dienstag, den 15. Januar 2008

Wie oft hört man sagen: »Wenn es Gott gäbe, würde Er nicht …

Wie oft hört man sagen: »Wenn es Gott gäbe, würde Er nicht erlauben, dass so viele Ungerechtigkeiten geschehen.« Um diese Geduld Gottes zu verstehen, darf man das Gesetz von Ursache und Wirkung, welches eine der Grundlagen der Schöpfung ist, nicht aus den Augen verlieren. Nirgends gibt es Ursachen ohne Wirkungen und jede Tatsache, jedes Element ist die Konsequenz einer Ursache. Allein die Kürze ihres Lebens hindert die Menschen daran, eine richtige Sicht und ein richtiges Verständnis der Ereignisse zu erlangen. Die Ursachen und Wirkungen entgehen ihnen. Außerdem sind sie ungeduldig. Die Geduld ist eine Tugend, dass man sich dessen bewusst wird, dass alles seine Zeit dauert. Solange man dieses Bewusstsein der Dauer nicht besitzt, ist man ungeduldig und zieht voreilige Schlüsse, indem man überall nur Verirrung und Ungerechtigkeit wahrnimmt. Wer in der Lage ist zu sehen, wie das Gesetz von Ursache und Wirkung vorgeht, stellt dagegen fest, dass alles gerecht ist und einen Sinn hat.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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