20 Jahre Gedanken für den Tag, die Ihnen für die thematische Suche zur Verfügung stehen.
Eine Fundgrube, um die von Omraam Mikhaël Aïvanhov übermittelte Lehre zu vertiefen!
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Derjenige, der Böses tut, wird früher oder später zum Opfer …
Derjenige, der Böses tut, wird früher oder später zum Opfer der Unordnung, die er in sich geschaffen hat. Er kann lange so tun, als sei er sehr stark, und glauben, er könne ruhig alles Mögliche machen. Seine schlechten Taten werden von seinem Gewissen notiert und überfallen ihn dann eines Tages und rauben ihm seinen Frieden. Selbst ein Magier, der der ganzen Natur Befehle erteilt und dem die Geister gehorchen, kann sich diesem Gesetz nicht entziehen; denn es gibt keine Macht, die es vermag, einen Menschen zu beruhigen, der von seinem schlechten Gewissen geplagt wird. Ihr dürft euch also nur auf eure rechten und ehrlichen Taten verlassen. Sobald ihr ein Gesetz übertretet, verliert ihr eure Kräfte. Ihr erhaltet sie erst wieder, wenn ihr es fertig bringt, eure Fehler in Ordnung zu bringen. Das macht den Unterschied zwischen den wirklichen Magiern und den gewöhnlichen Menschen aus, nämlich, dass sie ihre Fehler schnell wieder gutmachen können; darin besteht ihre Kraft: in der Möglichkeit, wieder gut zu machen. Solange sie ihre Fehler nicht korrigieren, genügt ihre Macht nicht, um ihr Gewissen zu beruhigen, aber indem sie es wieder gut machen, wirken sie indirekt auf ihr Gewissen und finden ihren Frieden wieder.
Omraam Mikhaël Aïvanhov