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Tagesgedanke vom Donnerstag, den 4. November 2021

Die Nahrung - die feinstofflichen Energien entziehen, um unser Seelenleben zu nähren

Ihr habt die Gewohnheit, beim Essen an alles andere zu denken, als an die Nahrung, deshalb gelingt es euch nicht, alle Energien aufzunehmen, die sie enthält. Ihr seid zerstreut, unkonzentriert, ihr schluckt alles mechanisch hinunter, und auch wenn sich euer Organismus genährt und gestärkt fühlt, hat er in Wirklichkeit nur die gröbsten und materiellsten Elemente aufgenommen. Ihr habt keine Ahnung, was euch alles für Energien zur Verfügung ständen, wenn ihr wirklich in der Stille essen würdet und euch dabei auf die Nahrung konzentriert, um ihr die ätherischen Teilchen zu entziehen. Versucht künftig, während des Essens an nichts anderes zu denken, wenigstens für eine halbe Stunde alles beiseite zu lassen und eure ganze Aufmerksamkeit der Nahrung zu schenken, um ihr die feinstofflichen Energien zu entziehen, die dazu beitragen, euer Seelenleben zu nähren.* * Vgl. Band 204 (P0204DE)der Reihe Izvor »Yoga der Ernährung«, Kapitel 1 »Die Ernährung betrifft das ganze Wesen« und folgende.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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