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Tagesgedanke vom Freitag, den 24. Juni 2022

Leid - ist ein Feuer welches die Unreinheiten verbrennt

Wenn sie nicht leiden würden, so würden sich die Menschen nie dazu entschließen, sich zu wandeln. Anstatt sich gegen das Leid zu wehren, sollten sie daher seine Nützlichkeit erkennen, denn das Leid ist ein Feuer, welches die Unreinheiten verbrennt. Das Feuer besitzt eine Eigenschaft, die man kennen muss: Es zerstört nie etwas, das gleicher Natur ist wie es selbst. Wenn es in den Menschen eindringt, verbrennt es nur seine Unreinheiten; alles, was rein ist, wird nicht verbrannt, sondern widersteht dem Feuer und wird lichtvoll, da es mit diesem in harmonischer Schwingung ist. Die so geläuterte Materie bildet dann den Lichtleib, von dem in den Heiligen Schriften die Rede ist. Wenn es dem Eingeweihten gelingt, das göttliche Feuer in sich zu entzünden, setzt er die Materie seines Wesens in Brand, sodass sie leuchtet wie eine Sonne.* * Vgl. Band 30 der Reihe Gesamtwerke »Leben und Arbeit in einer Einweihungsschule«, Kapitel 6: »Materie und Licht«.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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