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20 Jahre Gedanken für den Tag, die Ihnen für die thematische Suche zur Verfügung stehen.
Eine Fundgrube, um die von Omraam Mikhaël Aïvanhov übermittelte Lehre zu vertiefen!



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Tagesgedanke vom Donnerstag, den 20. September 2007

Genauso wie wir unsere eigenen Gefühle und Wünsche …

Genauso wie wir unsere eigenen Gefühle und Wünsche wahrnehmen und ausdrücken, empfangen wir auch die von den anderen wahrgenommenen und ausgedrückten Gefühle und Gedanken. Sie sind wie Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen und einige davon sind richtige Giftstoffe. Es ist möglich, sie unschädlich zu machen, indem man sie umwandelt, aber man muss intensiv an sich gearbeitet haben, damit man es erträgt, die Unsinnigkeiten und Verbrechen, zu welchen die Menschen fähig sind, zu sehen und zu hören, ohne sich von ihnen vergiften zu lassen. Jeden Tag seid ihr den Aggressionen der äußeren Welt ausgesetzt. Das ist eine psychische Nahrung, die ihr aufnehmt. Wenn es aber einem Blick, einem Wort, einer Geste, einer Handlung gelingt, euch euren Frieden, euren Glauben, eure Liebe, euer Licht zu nehmen, so heißt das, dass ihr euch nicht richtig zu ernähren wisst. Ihr solltet eure Nahrungsmittel auswählen oder symbolisch gesprochen, euren Mund geschlossen halten. Warum habt ihr ihn für diese Nahrung geöffnet? Wenn ihr nicht wisst, wie ihr sie umwandeln könnt, dürft ihr sie nicht annehmen.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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