Tagesgedanke vom Dienstag, den 22. September 2026

Die Wissenschaftler täuschen sich nicht beim Studium der Phänomene

Die Wissenschaftler täuschen sich nicht beim Studium der Phänomene, sondern in den Schlussfolgerungen, die sie daraus ziehen. Von einem bestimmten Punkt an äußern sie sich zu oft über alle Erscheinungsformen des Lebens. Doch wenn ihre Schlussfolgerungen auch in einigen Fällen richtig sind, sind sie es nicht unbedingt immer. Wie viele zum Beispiel behaupten noch, es gäbe auf den anderen Planeten oder in anderen Bereichen des Alls kein Leben, unter dem Vorwand, dass es dort kein Wasser gibt oder andere Elemente, die das Leben auf der Erde möglich machen? Als ob man alle Möglichkeiten der Natur kennen würde, wie sie Leben hervorbringt! Aber die Natur ist intelligenter als alle Gelehrten, Chemiker, Biologen oder Astrophysiker. Und vor allem besitzt sie sehr viel mehr Vorstellungskraft als jene. Sie hat Leben an Orten und unter Bedingungen geschaffen, wo die Gelehrten es niemals für möglich halten würden. Übrigens, wer kann sagen, was das Leben wirklich ist?* Man kennt die Materie, die Elemente, aus denen es besteht, aber was das Leben ist, wird noch für lange Zeit ein Mysterium bleiben.

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Der Glaube versetzt Berge, kapitel XI

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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