Tagesgedanke vom Samstag, den 19. September 2026

Nichts

Nichts, was den Menschen in ihre Wiege gelegt wurde, haben sie zu Unrecht erhalten, ob es sich nun um Reichtum, Intelligenz, Talente oder Tugenden handelt. Wenn sie es heute besitzen, dann haben sie in der Vergangenheit dafür gearbeitet, und die kosmische Intelligenz hat sie entsprechend ihrer Anstrengungen mit materiellem, intellektuellem oder spirituellem Reichtum ausgestattet. Jeder Reichtum ist die Folge eines strebsamen Lebens, doch er wird uns nicht endgültig überlassen. Um ihn für die kommenden Inkarnationen zu bewahren, muss ihn jeder selbst vernünftig nutzen und vor allem auch andere von ihm profitieren lassen. Alle Gaben, die wir bei der Geburt erhalten haben, müssen von uns fruchtbar gemacht werden, und der beste Weg dazu ist, sie nicht nur für uns zu nutzen, sondern auch, um anderen zu helfen, indem wir ihre Entwicklung erleichtern.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch »Im Anfang war das Wort« - Band 9, kapitel V

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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