Tagesgedanke vom Freitag, den 24. April 2026

Wie heilig ein Ort auch immer ist

Wie heilig ein Ort auch immer ist, welche reinen und lichtvollen Prägungen auch immer von den Eingeweihten und großen Meistern hinterlassen wurden, alles verschwindet, wenn dieser Ort zu lange dem Kommen und Gehen gewöhnlicher Menschen ausgeliefert ist. Sie bringen dunkle Wesenheiten mit sich, die durch ihre vulgären, unheiligen Gedanken und Gefühle hervorgerufen wurden, und die Gegenwart dieser Wesenheiten vertreibt die himmlischen Geister. Aus diesem Grunde haben die Eingeweihten die Heiligtümer und die Dinge, die sie enthielten, immer geschützt, damit die Strömungen und die Gegenwart der göttlichen Welt nicht von anderen Kräften angegriffen wurden. Wenn sie aber diese Stätten verließen oder wenn sich andere dieser Orte bemächtigten, verlor sich nach und nach der geweihte Charakter dieser Heiligtümer. Die Spuren, welche die Eingeweihten hinterlassen haben und die im physischen Bereich nicht mehr wahrnehmbar sind, muss man jetzt woanders, auf den subtileren Ebenen, suchen, im Äther- und Kausalbereich, jenen lichtvollen Bereichen, welche in den Psalmen »Land der Lebendigen« (Psalmen 27, 116, 142) genannt werden.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Das Buch der göttlichen Magie, kapitel V

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


 
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