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Tagesgedanke

Tagesgedanke vom Sonntag, den 13. Juni 2021

Die Sensibilität entwickelt sich, wenn man die Menge verringert und die Qualität erhöht - Die Sensibilität ist ein Zeichen der Evolution

Die Sensibilität ist ein Zeichen der Evolution. Je größer die Sensibilität wird, desto mehr empfängt der Mensch überströmendes und intensives Leben. Wenn die Sensibilität abnimmt, kehrt man zum Zustand der Tiere, Pflanzen und Steine zurück. Ihr werdet sagen, man sei umso mehr dem Leiden ausgesetzt, je sensibler man wird. Das stimmt, aber es ist besser, seine Sensibilität zu steigern, selbst wenn man leiden muss, denn man steigert damit die Intensität des Lebens. Wer diese Sensibilität besitzt, sollte achtgeben, dass er sie nicht durch Maßlosigkeit verliert. Denn die Sensibilität wird durch Exzesse geschwächt. Wenn ihr zum Beispiel zu viel lest, wird euer Gehirn übersättigt, und ihr verliert die Freude am Denken. Um das Wesentliche zu verstehen, darf man nicht zu viele Ideen in seinem Kopf anhäufen. Auch in der Freundschaft und Liebe muss man aufpassen und einen gewissen Abstand wahren. Wer sich Hals über Kopf in die Aufregungen der Liebe stürzt, wird am Ende überdrüssig und fühlt nichts mehr. Die Sensibilität entwickelt sich bei dem, der die Menge zu verringern und die Qualität zu erhöhen weiß.* * Vgl. Band 231 (P0231DE) »Saaten des Glücks«, Kapitel 10 »Entwickelt eure Sensibilität für die göttliche Welt«.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

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