Wie wir unseren inneren Garten pflegen


" Wenn ihr Freude, Herrlichkeit, Frieden, Freiheit und Kraft fühlt, ist es dann so wichtig, ob dies auch außerhalb von euch wirklich existiert? Ihr fühlt euch in der Fülle, und auch wenn außen Armut und Elend herrschen, betrifft euch dies wenig, weil ihr nicht in der äußerlichen Seite lebt, sondern nur in euren Empfindungen."

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Die innere Welt, unsere wahre Realität

Die Realität ist das, was ihr fühlt. Wenn ihr Freude, Herrlichkeit, Frieden, Freiheit und Kraft fühlt, ist es dann so wichtig, ob dies auch außerhalb von euch wirklich existiert? Ihr fühlt euch in der Fülle, und auch wenn außen Armut und Elend herrschen, betrifft euch dies wenig, weil ihr nicht in der äußerlichen Seite lebt, sondern nur in euren Empfindungen. An erster Stelle steht die innere Welt, das ist einfach und offensichtlich, aber die Leute suchen den Sinn ihres Lebens immer in der Außenwelt, ohne zu bemerken, dass man die Außenwelt nicht leben kann! Man kann sie nur sehen, beobachten, zeichnen usw... Um sie zu leben, muss man innerlich wenigstens ein Element besitzen, das ihr entspricht... (Tagesgedanke vom 7.05.2020)

Lieben ist wichtiger als geliebt zu werden...

Für die meisten Menschen bedeutet Glück, geliebt zu werden. Sicher, sie sind immerhin einverstanden damit, auch selbst ein wenig zu lieben, aber sie glauben, das Wichtigste sei, geliebt zu werden. Der Beweis: Warum leiden sie so sehr, wenn sie entdecken, dass der- oder diejenige, die sie lieben, diese Liebe nicht erwidert oder sie nicht in dem Maße erwidert, wie sie es sich wünschen würden? Um glücklich zu sein, erwarten sie, dass die Liebe von außen auf sie zukommt. Wenn sie nicht kommt, oder wenn sie ihnen entzogen wird, fühlen sie sich beraubt; sie glauben nicht an ihre eigene Macht, an ihre eigene Kraft, zu lieben, für sie muss die Liebe von außen, von jemand anderem kommen. In Wirklichkeit müssen sie begreifen, dass sie, um Frieden und Freude zu finden, nicht mehr erwarten dürfen, dass die Liebe von anderen zu ihnen kommt, sondern dass sie sich entschließen müssen, nur noch auf ihre eigene Liebe zu zählen. (Tagesgedanke vom 10.02.2020)

Saaten des Glücks
"Das Glück ist wie ein Ball, dem man nachläuft, gerade wenn man ihn aufheben will, stößt man ihn mit dem Fuß unwillkürlich wieder an..., um …
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Den Schöpfer lieben, um in seiner Schönheit, seinem Licht und seiner Freiheit zu leben

Versucht, das richtige Verhalten dem Herrn gegenüber herauszufinden und voller Achtung, Bewunderung und Liebe an Ihn zu denken, denn in dem Moment schwingt ihr in Einklang mit Ihm, und alles, was Er besitzt, beginnt euch zuzufließen. Ihr spürt, dass ihr durch Sein Licht erleuchtet werdet, dass ihr mit Seiner Liebe liebt, dass ihr frei seid durch Seine Freiheit und Freude empfindet durch Seine Freude. Wenn ihr jemanden von Herzen liebt, teilt ihr miteinander die gleichen Empfindungen, weil ihr auf der gleichen Wellenlänge schwingt. Das ist ein physikalisches Gesetz. Aber die Menschen denken niemals daran, die Gesetze, die sie in der physischen Welt entdeckt haben, auch im geistigen Bereich anzuwenden. Der Schöpfer bedarf natürlich nicht eurer Liebe oder eurer Verehrung, Ihm fehlt es an nichts, Er lebt in der Fülle; ihr aber habt es nötig, Ihn zu lieben, denn dank dieser Liebe erhebt ihr euch in die Welten der Schönheit, des Lichts und der Freiheit, die zu Ihm gehören. (Tagesgedanke vom 19.07.2020)

Die Magie der Dankbarkeit

Wie viele gute Dinge bringt uns eine einfache Regung der Dankbarkeit für das Leben, das wir erhalten haben! In dieser Regung sind nämlich Elemente enthalten, die das gewöhnliche Gefühl weit übertreffen. Sobald wir daran denken, zu danken, existiert diese Regung der Dankbarkeit nicht nur passiv, sondern sie wird wirksam. Entsprechend dem Gesetz der Affinität, zieht sie durch ihre Schwingungen Eindrücke, Empfindungen und Inspirationen an, die von gleicher Natur sind, wie sie selbst. Und alle Segnungen kommen dann zu uns, nur wegen dieser Kleinigkeit, nur weil wir daran gedacht haben, zu danken. Jemand sagt nun vielleicht: »Aber ich bin unglücklich, krank und lebe im Elend, ich kann nicht danken.« Doch, er kann. Selbst wenn er unglücklich ist, wird er, wenn er richtig sucht, wenigstens einen Grund zur Dankbarkeit finden. Jeder sollte danken für das, was er besitzt und für das, was ihm fehlt, für das, was ihm Freude bringt und für das, was ihm Schmerzen bereitet. Auf diese Weise wird er die Flamme des Lebens in sich aufrechterhalten. (Tagesgedanke vom 3.07.2019)
 

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