Während wir mit erhobener Hand grüssen, können wir viel Gutes aussenden

"Das Leben ist Eins und man muss sich in jedem Augenblick darüber bewusst sein, was man tut, denn keine Geste bleibt isoliert; innerlich oder äußerlich hat alles Auswirkungen. Deswegen ist es wichtig, dass man auch lernt, einander zu grüßen. Ihr seht einen Bekannten, einen Freund; selbst wenn ihr ihm nur von Weitem mit der Hand einen Gruß sendet, tut es bewusst, um ihm in Form von Strömungen, Energien, Farbstrahlen… durch eure Hand das Leben zu vermitteln. Der wirksamste, segensreichste Austausch ist nicht unbedingt der, den man hat, wenn man sich physisch näher kommt. Man kann in eine Geste der Hand und in den begleitenden Blick viel Liebe und Licht hineinlegen.
Lasst also eure Seele und auch euren Geist an eurem Gruß teilhaben, damit jeder fühlen kann, dass das, was er durch diesen Gruß erhält, in ihn eintritt und ihn besser macht. Es ist so wichtig, harmonische psychische Kontakte zu haben, bevor man sich auf der physischen Ebene trifft, um zu reden oder zu arbeiten!" (Tagesgedanke vom 22.01.2012).

Omraam Mikhaël Aïvanhov

 Günstige Ströme mit unseren Fingern anziehen

"Jeder Finger der Hand ist wie eine Antenne, die speziell dafür eingerichtet ist, Einflüsse aus dem Raum zu erfassen. Der Daumen ist verbunden mit der Venus, der Zeigefinger mit Jupiter, der Mittelfinger mit Saturn, der Ringfinger mit der Sonne und der kleine Finger mit Merkur. Denkt manchmal daran, diese Übung zu machen: Hebt eure Hand zum Himmel, indem ihr euch auf jeden eurer Finger konzentriert, um die vorteilhaften Strömungen anzuziehen, die von diesen Planeten ausgestrahlt werden. So werdet ihr, wenn ihr einer Person begegnet, mit der ihr einen Handschlag austauscht oder sogar, wenn ihr nur einen Gruß aus der Ferne schickt, auf sie harmonische, belebende Wellen, Farbstrahlen projizieren. Auch wenn ihr nicht mit ihnen sprecht, denkt, dass ihr immer einen guten Einfluss auf die Personen haben könnt, denen ihr begegnet."(Tagesgedanke vom 29.11.2019)

"Unsere Hände sind wie Antennen, die Energieströme, die im Raum zirkulieren, auffangen können, aber auch Kräfte aussenden können. Alles, was wir Menschen tun, und speziell, was wir mit unseren Händen machen, ist Magie.
Einige im Alltag gebräuchliche Gesten tragen noch Spuren dieses Jahrtausende alten Wissens über unsere Hände und ihre Fähigkeiten. Zum Beispiel: In allen Ländern, wenn Leute zusammenkommen oder sich verabschieden, was machen Sie? Sie heben den Arm zum Gruß oder reichen sich die Hände. Die Hand dient also als Instrument zum Aussenden und zum Empfangen zwischen den Menschen. Deshalb müssen sie besonders darüber wachen, dass sie mit ihren Händen nur gute Dinge weitergeben." (Tagesgedanke vom 28.01.2018).

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Mit der lebendigen Natur in Kontakt treten

"Der Schüler einer geistigen Lehre lernt, zu allen lebendigen Kräften der Natur eine Beziehung aufzubauen. Wenn er am Morgen sein Fenster öffnet, beginnt er damit, den Himmel und die Sonne zu begrüßen. Er hebt die Hand, um der gesamten Schöpfung Guten Tag zu sagen und baut mit dieser Geste bereits eine Beziehung auf. Zu den Bäumen, zu den Steinen und zum Wind sagt er: »Seid gegrüßt! Seid gegrüßt!«, und sie antworten ihm. Er begrüßt auch die Engel der vier Elemente, die Engel der Erde, des Wassers, der Luft und des Feuers und ebenfalls die Gnome, Undinen, Sylphen und Salamander, sodass alle beginnen, zu singen und zu tanzen, weil sie glücklich sind! Wenn ihr die Natur vom Morgen an begrüßt, werdet ihr fühlen, wie innerlich etwas ins Gleichgewicht, in die Harmonie kommt. Viel Dunkles und Schweres verlässt euch, ganz einfach weil ihr euch mit der Schöpfung und allen sie bewohnenden Wesen verbunden fühlt." (Tagesgedanke vom 1.05.2016).

Die Hand ist ein Symbol in der Tradition der Eingeweihten

"Einige Statuen stellen Buddha beim Betrachten seiner rechten Hand dar. Aber betrachtet er sie nur? Wenn Buddha sich auf seine Hand konzentriert, tritt er in Wirklichkeit in Verbindung mit der großen Hand des Schöpfers, das heißt, mit dem ganzen Universum, mit den Sonnen, den Sternen, den kosmischen Nebeln. Und in dieser Hand des Schöpfers stellt die Milchstraße die Saturnlinie dar. Wenn Buddha sich auf seine Hand konzentriert, bedeutet das, dass eine Hand nicht nur ein physisches Organ ist, dessen wir uns auch wie ein Werkzeug oder ein Instrument bedienen: Sie ist von fluidaler Materie durchdrungen, mit deren Hilfe sie mit dem feinstofflichen Körper der Natur kommuniziert. Ebenso kann, wer sich wie Buddha auf seine Hand konzentriert, mit dem Universum in Verbindung treten. Er fühlt sich selbst in der Hand des Schöpfers, genährt von den Energien, die er aus dem Zentrum dieser Hand empfängt." (Tagesgedanke vom 18.08.2016).

Dem Licht entgegen
»Das Dasein ist eine lange Kette von Momenten, die man einen nach dem anderen bewusst leben sollte. Alle Anstrengungen, die ihr macht, …
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