Von der Familie zur universellen Brüderlichkeit


Die Menschen neigen dazu, sich aus dem kollektiven, universellen, kosmischen Leben zurückzuziehen, um nur ihr persönliches, individuelles Leben zu leben. Sie bilden sich ein, getrennt voneinander wären sie geschützt. Nein, das ist eine Illusion. In dieser inneren Isolation, die sie für sich selbst schaffen, setzen sie ihre Seele allen Gefahren aus. Selbst wenn wir nicht immer mit anderen zusammen sein können, müssen wir doch zumindest in Gedanken bei ihnen sein. Das Wort "Einheit" ist das tiefgründigste Wort in der Geisteswissenschaft, und hier liegt der Sinn unserer Existenz. Das Bewusstsein, dass wir zu einer einzigen grossen Familie gehören, gibt uns die Sicherheit, etwas Grosses zu tun. Diese Grösse kommt nicht von uns, sondern von dieser universellen Familie, zu der wir gehören: Es ist diese Familie, die uns unterstützt und uns bewahrt vor jenen Gefühlen der Armut, der Einsamkeit, der Nutzlosigkeit, der Leere, die uns manchmal befallen können.
 
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Die Pädagogik in der Einweihungslehre - Band 28/29
Solange die Menschen ihr persönliches Interesse vor das Interesse der Gemeinschaft stellen, wird es keine Lösung für ihre Probleme geben. …
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Auf dem Weg zur Sonnenkultur
Wenn ihr auf eure Umwelt einen guten Einfluss ausüben wollt, dann verbindet euch jeden Tag mit der Sonne, fangt einige Teilchen von ihr auf,…
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Der Wassermann und das Goldene Zeitalter - Band 25/26
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Eine Zukunft für die Jugend
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Die Pädagogik in der Einweihungslehre - Band 27
Der Mensch kann mit einem Königreich verglichen werden, in dem seine eigenen Zellen die Bewohner sind und er der König ist. Leider ist er …
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Die Menschen haben die Probleme des kollektiven Lebens noch nicht wirklich gelöst. Wenngleich sie nach aussen hin Nationen gebildet und Gesellschaften organisiert haben, deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen, wo alle im Dienste aller stehen und von allem profitieren können, bleiben sie doch innerlich füreinander isoliert, aggressiv und feindselig. Sie haben es nicht geschafft, die Fortschritte, die sie im materiellen, praktischen, organisatorischen oder technischen Leben erreicht haben, auf die psychische Ebene zu übertragen. Deshalb leidet die Menschheit trotz dieser Fortschritte immer noch unter denselben Übeln: Kriege, Elend, Hungersnöte, Unterdrückung, und zwar in bis heute unbekannten Ausmassen. Wirkliche Verbesserungen können nur durch einen tiefgreifenden Mentalitätswandel erreicht werden. Psychisch, spirituell müssen sich die Menschen verbunden fühlen, um die einzig wahre Gesellschaft bilden zu lernen, die eine universelle Bruderschaft ist. Wenn jeder Einzelne danach strebt, das höhere Bewusstsein der Einheit zu erreichen, dann werden die Gesellschaften, Völker und Nationen beginnen, in Frieden und Freiheit zu leben.

Die neue Religion - Band 23/24
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