Dieses interessante Buch schrieb die langjährige Sekretärin von Omraam Mikhael Aivanhov. Sie berichtet, was sie in seinem Umfeld gesehen oder erlebt hat, und antwortet auf viele Fragen, die ihr von Freunden und Bekannten im Laufe der Zeit gestellt wurden. Dabei lässt sie auch andere Personen zu Wort kommen, die ihr erzählten, was sie mit Omraam Mikhaël Aïvanhov erlebt haben.
Das Buch enthält mehr als 300 zeitgemäß kurze Erzählungen, die abwechselnd ernst und amüsant sind. Die Berichte sind sehr vielseitig, durchgängig lehrreich und voller Tipps für das eigene Leben und den konstruktiven Umgang mit den Mitmenschen.
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Art und Weise, wie Omraam Mikhaël Aïvanhov die Brüderlichkeit verstand und sie im Umgang mit den Mitmenschen lebte. Beim Lesen erlebt man, wie verschieden er sich den unterschiedlichen Menschen gegenüber verhalten hat, imdem er ihre Kultur, ihr Alter, ihre Wesensart und ihre Lebensumstände berücksichtigte.
Sommaire Inhaltsverzeichnis:
1. Sommer 1957 – Wie ich den Meister kennengelernt habe
2. Meine ersten Jahre an der Seite des Meisters
3. Die »Universelle Weiße Bruderschaft« in Frankreich
4. Die Bruderschaft gründet auf den Evangelien
5. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
6. Geist der Brüderlichkeit – ein universales Bewusstsein
7. Heimstätten des Lichts
8. Meine Ausbildung zur Sekretärin
9. Der Meister im täglichen Leben
10. Eine mündlich überlieferte Lehre
11. Die Faszination des ersten Treffens, und die Zeit danach
12. Philosoph, doch in erster Linie Pädagoge
13. Kinder und Jugendliche
14. Die Harmonie in den Familien erhalten
15. Ein hervorragender Richtungsweiser
16. Ein spiritueller Meister in der Gesellschaft
17. Ein vielfältiges Publikum
18. Das intuitive Verständnis des einfachen Herzens
19. Wie eine kleine Geste den Lauf der Dinge verändern kann
20. Die Vorsehung eilt unbewussten Menschen nicht zu Hilfe
21. Manche hielten den Meister für einen Schamanen
22. Erwartet keine Wunder von mir
23. Die Hellsichtigkeit des Herzens
24. Eine noch geheimnisvolle Welt
25. Eine zugleich nahbare und unnahbare Präsenz
26. Erfahrungen mit dem Jenseits
27. Einige Reisen
28. Der Meister ist immer bei uns
29. Der Bote aus einem fernen Land
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Syntax der Gedankenforschung
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