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Tagesgedanke vom Mittwoch, den 22. April 2026

Solange man sich damit begnügt

Solange man sich damit begnügt, die Fakten und Phänomene im physischen Bereich zu beobachten, werden sie einem immer verstreut, unzusammenhängend und ohne Verbindung untereinander vorkommen. Und deshalb ist es unmöglich, die materiellen Probleme zu lösen, wenn man auf der physischen Ebene bleibt. Das erstaunt euch? Nun, das darf euch nicht erstaunen, denn die materiellen Probleme sind nur die Konkretisierung der Gefühle, Wünsche und Gedanken im physischen Bereich. Wie viele politische und wirtschaftliche Probleme, die man nur mit materiellen Mitteln zu lösen versucht, könnten besser und viel schneller gelöst werden, wenn man versuchte, sich auf die Gefühls- oder Gedankenebene oder sogar noch höher auf die Ebene der Seele und des Geistes zu erheben. Ja, ich wiederhole es noch einmal: Man löst Probleme niemals, wenn man auf der Ebene bleibt, auf der sie sich stellen, auf der Ebene der Vielzahl. Um sie zu lösen, muss man aufsteigen, immer weiter aufsteigen, bis man sie vom Standpunkt der Einheit überblicken kann, d.h. vom Standpunkt des Geistes. Die Eins befiehlt und dirigiert die Vielfalt. Durch die Eins erlangt man Eintritt in das Herz der Dinge und versteht, wie sich alle Fäden des Lebens verweben.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Das kosmische Gleichgewicht - Die Zahl 2, kapitel IV

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