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Tagesgedanke vom Montag, den 20. April 2026
Diejenigen
Diejenigen, die die Macht des Wortes kennen, achten sehr auf die Worte, die sie aussprechen, denn sie wissen, dass dunkle Wesenheiten der unsichtbaren Welt sich ihrer bemächtigen können, um sie eines Tages in der einen oder anderen Form zu verwirklichen. Das Wort ist wie ein materieller Träger, den ihr ihnen liefert; sie bemächtigen sich seiner und benutzen ihn zur Ausführung ihrer schlechten Vorhaben. Also Vorsicht, denn selbst wenn ihr die negativen Worte, die ihr vielleicht aussprecht, nicht wirklich denkt, so besteht doch die Gefahr, dass bösartige Wesenheiten sich der Materie dieser Worte bedienen und sie verwirklichen. Es nützt dann nichts, diese Wesenheiten anzuklagen, denn ihr hättet ihnen nicht die Möglichkeit geben dürfen, Böses zu tun. In vielen Ländern haben die Menschen die Angewohnheit zu fluchen. Für nichts und wieder nichts verfluchen sie ihre Eltern, ihre Kinder, ihre Nachbarn oder Freunde... Das ist eine sehr schlechte Angewohnheit, denn selbst wenn die Worte kein Unglück herbeiführen, schaffen sie doch die Bedingungen, dass es geschehen kann. Man muss also sehr wachsam sein.*
Omraam Mikhaël Aïvanhov