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Pensée du vendredi 6 mars 2020


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Tagesgedanke vom Donnerstag, den 28. Mai 2020

Die Natur arbeitet für die Organisation - Überall im Universum beobachtet man den gleichen natürlichen Prozess: Aus dem Chaos muss die Ordnung hervorgehen

Überall im Universum beobachtet man den gleichen natürlichen Prozess: Aus dem Chaos muss die Ordnung hervorgehen, die Schönheit, die Vollkommenheit. In der aktuellen Kunst jedoch stellt man fest, wie sich genau das Gegenteil ereignet. Wenn man ein Bild betrachtet, so fragt man sich, was es darstellt: einen Menschen, ein Tier, einen Gegenstand oder eine Landschaft... Es existiert keine Differenzierung mehr, es ist ein Zurück zum Chaos. Die Natur aber arbeitet immer in Richtung Differenzierung und Organisation: Da ist nur eine Zelle, die sich teilt, und nach einigen Monaten erscheint ein menschliches Wesen, in all seinem Reichtum und seiner Komplexität. Soll man nun die umgekehrte Richtung einschlagen und ein Einzeller werden? Nein, das wäre eine Regression, aber zu dieser Regression wollen uns viele Künstler, die weder unterrichtet noch aufgeklärt sind, führen.* * Siehe auch Band 223 (P0223DE), Kapitel 1 und 2.

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